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Tausende Bürger suchen im Landkreis billigen Wohnraum.

Der Versuch  eine Wohnungsbaugesellschaft im Landkreis zu gründen, ist nach unserem Kenntnisstand  gescheitert.

 

Dieser Antrag der Freien Wähler daher richtig ! Er ist ein  Versuch  preiswerten Wohnraum durch selbstschuldnerische Mietbürgschaften des Landkreises Hilfe anzubieten.

 

Wir die LINKE- wollen diesen Antrag zurück in die Ausschüsse zu überweisen..

Wie hoch soll eigentlich diese Mietbürgschaft des Landkreises pro Wohnung sein? Dies geht aus dem FW Antrag nicht  hervor. Die für Grundsicherungsbezieher zu niedrigen angemessenen Kaltmieten  wird von dem Sozialgericht Darmstadt mit der Begründung „es sei kein schlüssiges Konzept im Landkreis Darmstadt Dieburg erkennbar „abgelehnt. Der Landkreis wird dann auf die Zahlung nach der Wohngeldtabelle  verwiesen. Da bedeutet anstatt 365,40 € kalt-den Vorgaben des Landkreises- ohne Nebenkosten für 2 Personen. in Reinheim, muss der Landkreis dann bis zu 526 € + 10 % mit allen kalten Nebenkosten zahlen.

 Wer aus den Regelsätzen noch 150 € für die Miete, noch  Darlehn aus dem Hartz IV Einkommen tilgen muss,   von 4,69 € pro Tag   leben soll, hat massive finanzielle Probleme! Diese stigmatisiert  Bezieher der Grundsicherung bei den Vermieter von Wohnungen – zu Unrecht wie ich meine!  Wir stimmen diesem Antrag zu, bitten aber den in die Ausschüsse zu überweisen, mit dem Ziel „die Förderhöchstgrenze“ exakt zu benennen und auf die Höhe des  Wohngeldgesetzes hochzusetzen. Das würde die Attraktivität für die Vermieter deutlich erhöhen. Das würde den Ärmsten im Landkreis sehr helfen.

 

DIE LINKE DA/DI